Die "Sammlung im Willy-Brandt-Haus" besteht mittlerweile aus mehr als 2.000 Gemälden, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen, die oftmals einen Bezug zur Sozialdemokratie haben.
Aus der klassischen Moderne enthält die Sammlung Werke von Otto Dix, George Grosz, Conrad Felixmüller, Walter Dexel und Max Beckmann. Die Nachkriegsgeneration ist mit Arbeiten von Hans Ullmann, Heinz Trökes und HAP Grieshaber vertreten.
Für die zeitgenössische Moderne wurde mit Bedacht ein Schwerpunkt gewählt: Sie zeigt vor allem Künstler aus der ehemaligen DDR, die sich in ihrem Schaffen unter der SED-Kunstdoktrin nur schwerlich entfalten konnten.
Kunst hat einen hohen Stellenwert im Willy-Brandt-Haus. Mit der "Willy-Brandt-Skulptur", der "Geschichtswand" und der "Sammlung im Willy-Brandt-Haus" wird die Verbundenheit zur sozialdemokratischen Geschichte und Idee unterstrichen.
In einem mehrmonatigen Arbeitsprozess schuf der Künstler Rainer Fetting ein Porträt des Politikers und Menschen Willy Brandt. Die 3,40 Meter große Skulptur ist zum Markenzeichen des Hauses geworden. » Zum Beitrag
Das 180 Quadratmeter große Kunstwerk von Pit Kroke zeigt Momentaufnahmen aus der Geschichte der Sozialdemokratie. Als Hintergrund wählte der Künstler eine stilisierte Fotografie vom Tag der Maueröffnung. » Zum Beitrag