Der Fotograf
Martin Roemers (*1962) lebt als freischaffender Fotograf in den Niederlanden. Seine Fotografien wurden in internationalen Magazinen und Zeitungen unter anderem im "National Geographic", "The New York Times", im "Spiegel" und der "Zeit" veröffentlicht. 2006 erhielt er den World Press Award. 2007 erschien sein Buch "Trabant. Die letzten Tage der Produktion".
Katalog
Martin Roemers "Relics of the Cold War"
Verlag Hatje Cantz, 2009, Englisch,
ISBN 978-3-7757-2534-7, Euro 35,00
"Helldunkel. Fotografien aus Deutschland"
Parallel zur Ausstellung "Relikte des Kalten Krieges" wird die Fotoausstellung von Barbara Klemm "Helldunkel. Fotografien aus Deutschland" eröffnet. Ihre Arbeiten aus vierzig Jahren (1968-2008) geben Zeugnis der historischen Entwicklung und der Gegenwart in einem jahrzehntelang geteilten Land. Die Fotografien vom Mauerfall und der Wiedervereinigung sind ein dramatischer Höhepunkt, der sich in früheren Bildern ankündigt und dessen Folgen Barbara Klemm seither genau beobachtet.
Mit freundlicher Unterstützung:
Ausstellungseröffnung
Dienstag, 10. November 2009,
19:30 Uhr
Begrüßung
Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Grußwort
Elke aus dem Moore, Leiterin der Abteilung Kunst des Instituts für Auslandsbeziehungen e.V., Stuttgart
Reden
Matthias Flügge, Kunsthistoriker
Egon Bahr, Bundesminister für besondere Aufgaben
unter Willy Brandt
Die Fotografen Barbara Klemm und Martin Roemers sind anwesend.
Dauer der Ausstellung
11. November 2009 bis 15. Januar 2010
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 12 bis 18 Uhr;
Am 24., 25., 31. Dezember 2009 und 01. Januar 2010 geschlossen.
Eintritt frei, gültiger Personalausweis erforderlich.
Veranstalter
Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Mit freundlicher Unterstützung
Botschaft des Königreichs der Niederlande
Generali Versicherungen
Technische Unterstützung
Verwaltungsgesellschaft Bürohaus Berlin mbH