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Auch sehenswert!

Die südliche Friedrichstadt hat weit mehr zu bieten. Was es in der direkten Umgebung des Willy-Brandt-Hauses sonst noch zu entdecken gibt...

Anhalter Bahnhof
am Askanischen Platz. An den Berliner Zentralbahnhof, der im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, erinnert heute nur noch ein Fragment des Portals.

Axel-Springer-Haus
Hier wird die "Bild" gemacht: In der Axel-Springer-Straße 65 residiert der Axel-Springer-Verlag in einem 19-geschössigen Medienhochhaus.

Europahaus
Die obersten vier Stockwerke des Europahauses in der Stresemannstraße 92 sind der Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Friedrichstraße
Designer-Boutiquen, das Trend-Kaufhaus "Quartier 206" und die "Galeries Lafayette": Die Friedrichsstraße macht dem Kurfürstendamm Konkurrenz.

IG Metall-Gebäude
Das Gewerkschaftshaus der IG Metall in der Alten Jakobstraße 148-149 wurde 1930 durch den Architekten Erich Mendelsohn erbaut.

Mendelssohn-Bartholdy-Park
Zwischen Halleschem Ufer und Schöneberger Straße lädt der nach dem Komponisten benannte Park zum Verweilen ein.

Haus der Presse
In der Markgrafenstraße 15 sitzen zahlreiche Presseverbände, darunter der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

die tageszeitung (taz)
Traditionell links: Die siebtgrößte überregionale Tageszeitung residiert in der Rudi-Dutschke-Straße 23.

Ebenfalls in Laufnähe:
Der Potsdamer Platz mit dem Sony-Center, dem Filmmuseum, der Spielbank und dem Musicaltheater.

Das Kulturforum mit der Philharmonie, der Gemäldegalerie, der Neuen Nationalgalerie und der Staatsbibliothek.

Das Bauhaus-Archiv und das Botschaftsviertel direkt am Tiergarten.

Kultur rund um das Willy-Brandt-Haus

Mit der Eröffnung des Willy-Brandt-Hauses am 10. Mai 1996 ist die SPD nach Berlin-Kreuzberg zurückgekehrt. Die SPD-Parteizentrale liegt an der Schnittstelle von Stresemannstraße und Wilhelmstraße, in der Nähe des heutigen Mehringplatzes. Das Stadtviertel, die so genannte südliche Friedrichstadt, hat im Laufe der Geschichte ganz unterschiedliche Entwicklungen durchgemacht:

Von der Stadterweiterung im barocken Grundriss unter Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1734 über ein bedeutendes Innenstadtzentrum mit Verlags- und Handelshäusern zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem zivilen Wiederaufbau der Nachkriegsjahre, der zahlreiche Überbleibsel und Strukturen der alten Stadt beseitigte.

Zeugen der Revitalisierung des Viertels nach dem Fall der Mauer 1989 sind auch die kulturellen Einrichtungen und Gebäude, die den Besuchern der südlichen Friedrichstadt ein abwechslungsreiches Programm rund um das Willy-Brandt-Haus ermöglichen. Hier präsentieren wir Ihnen eine Auswahl:

Ein abwechslungsreiches Programm rund um das Willy-Brandt-Haus

Abgeordnetenhaus von Berlin

Abgeordnetenhaus von Berlin. © parlament-berlin.de

Das Gebäude des ehemaligen Preußischen Landtags wurde 1899 erbaut und ist heute Sitz des Abgeordnetenhauses von Berlin. Der Besucherdienst des Parlaments bietet Führungen und Rollenspiele für Schulklassen, nimmt Anmeldungen für Plenar- und Ausschusssitzungen entgegen und organisiert Gespräche mit Abgeordneten.

Niederkirchner Straße 5
10111 Berlin-Mitte
Tel.: +49 (0)30 23 25-1064
Fax: +49 (0)30 23 25-1063

Web: www.parlament-berlin.de

Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie © pixelio/ marge simpson

Ehemaliger Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin: Das Mauermuseum im Haus am Checkpoint Charlie bietet alles Wissenswerte über die Geschichte der Berliner Mauer, Vorträge, Filmvorführungen und eine Bibliothek.

Friedrichstraße 43-45/ Ecke Kochstraße
10969 Berlin-Mitte
Tel.: +49 (0)30 253 72 50

Fax: +49 (0)30 251 20 75

Mail: info(at)mauermuseum(dot)de
Web: www.mauermuseum.de

Deutsches Technikmuseum

Deutsches Technikmuseum © pixelio/ berliner7

Alte und neue Technik zum Erleben und Begreifen: 14 Abteilungen präsentieren Ausstellungen zur Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechnik. Im Berliner Science Center "Spectrum" können Besucherinnen und Besucher mehr als 250 Experimente ausprobieren.

Trebbiner Straße 9
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49 (0)30 90 254-0
Fax: +49 (0)30 90 254-175

Mail: info(at)dtmb(dot)de
Web: www.dtmb.de

Hebbel am Ufer (HAU)

Theater mit drei Spielstätten: internationale Gastspiele, Vorstellungen der Berliner und der (inter-)nationalen Tanzszene und innovative Theaterprojekte.

HAU 1: Stresemannstraße 29
HAU 2: Hallesches Ufer 32
HAU 3: Tempelhofer Ufer 10

10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49 (0)30 25 900-40
Fax: +49 (0)30 25 900-413
Mail: info(at)hebbel-am-ufer(dot)de
Web: www.hebbel-am-ufer.de

Jüdisches Museum

Jüdisches Museum. © photocase.com/ n8waechter

Besuchermagnet: der Neubau des Star-Architekten Daniel Libeskind in Form eines geborstenen Davidsterns. Dauerausstellung über zwei Jahrtausende deutsch-jüdischer Geschichte, ergänzt durch kulturhistorische und multimediale Sonderausstellungen.

Lindenstraße 9-14
10969 Berlin-Kreuzberg

Telefon: +49 (0)30 259 93 300
Fax: +49 (0)30 259 93 409
Mail: info(at)jmberlin(dot)de
Web: www.juedisches-museum-berlin.de

Martin-Gropius-Bau

Martin-Gropius-Bau

1881 im Renaissance-Stil als Kunstgewerbemuseum erbaut, 1945 zerstört. Nach dem Wiederaufbau 1978 präsentiert der Martin-Gropius-Bau heute wechselnde Ausstellungen aus Kunst und Kultur.

Niederkirchner Straße 7/
Ecke Stresemannstraße 110
10963 Berlin-Kreuzberg

Tel.: +49 (0)30 254 86-0
Fax: +49 (0)30 254 86-107

Mail: post(at)gropiusbau(dot)de
Web: www.gropiusbau.de

Tempodrom

Tempodrom

Der Verwandlungskünstler unter den Berliner Veranstaltungsorten. Unter dem 35 Meter hohen Spitzdach bietet das Tempodrom mit der kleinen und großen Arena Raum für Konzerte, Theater, Musicals, Comedy, Rock und Pop. Im Untergeschoss lockt die Wellness-Oase Liquidrom.

Möckernstraße 10
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49 (0)30 747 37 - 0
Fax: +49 (0) 30-747 37 - 250

Mail: info(at)tempodrom(dot)de
Web: www.tempodrom.de

Topographie des Terrors

Open-Air-Ausstellung auf dem "Prinz-Albrecht-Gelände", wo sich zur Zeit des NS-Regimes die Zentralen der Gestapo, der SS und das Reichssicherheitshauptamt befanden.

Niederkirchner Straße 8
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel.: +49 (0)30 254 86 703

Fax: +49 (0)30 262 71 56

Mail: ausstellung(at)topographie(dot)de
Web: www.topographie.de