Missing Stories Forced Labour under Nazi Occupation. An Artistic Approach.
Missing Stories Forced Labour under Nazi Occupation. An Artistic Approach.

Missing Stories

Forced Labour under Nazi Occupation. An Artistic Approach.


Corona Update / Besucherinformationen

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  • Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag, 12:00 - 18:00 Uhr
  • Es wird ein kostenloses Online-Ticket benötigt. Online-Tickets HIER buchbar
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Berlin, den 8.11.2021. “Missing Stories. Forced Labour under Nazi Occupation. An Artistic Approach“ ist eine Ausstellung des Goethe-Instituts Serbien mit Unterstützung von der Stiftung EVZ im Willy-Brandt-Haus. Für das länderübergreifende künstlerische Projekt haben Künstler:innen aus Serbien, Montenegro, Albanien und Deutschland Werke zum Thema Zwangsarbeit im Dritten Reich aus der Perspektive der Bewohner:innen des Balkans erstellt. Einige der Künstler:innen haben einen autobiographischen Bezug zur Thematik.

Die Kunstwerke sind unterschiedlichen Genres von Fotografie und Film bis hin zu Ölgemälden und audiovisuellen Rauminstallationen und wurden im Rahmen einer Tournee in den Herkunftsländern der Künstler:innen gezeigt. Abschließend präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Ausstellung anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ab 27. Januar 2022 in Berlin.

Verantwortlich: Frank Baumann, Leiter, Goethe-Institut Serbien; Konzept: Zorica Milisavljević, Dr. Selman Trtovac

Kuratoren: Dr. Thomas Elsen – Kunstsammlungen und Museen Augsburg: H2- Zentrum für Gegenwartskunst, Augsburg, Dr. Sanja Kojić Mladenov – Museum für zeitgenössische Kunst der Vojvodina, Novi Sad, Una Popović – Museum für zeitgenössische Kunst Belgrad, Adela Demetja – Tirana Art Lab Tirana, Natalija Vujošević – Institut für zeitgenössische Kunst, Cetinje.

Künstler:innen: Burkhard Schittny (Deutschland), Christian Hörl (Deutschland), Aleksandar Zograf (Serbien), Dr. Milorad Mladenović (Serbien), diSTRUKTURA (Milica Milićević und Milan Bosnić - Serbien), Dragan Vojvodić (Serbien), Ivan Salatić (Montenegro), Lenka Đorojević (Montenegro), Donika Çina (Albanien), Remijon Pronja (Albanien).

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus (FkWBH) 
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus wurde 1996 als gemeinnütziger Verein gegründet. Seit der Eröffnung des Willy-Brandt-Hauses sorgt FkWBH für ein abwechslungsreiches kostenloses Veranstaltungsprogramm an der Schnittstelle von Kultur und Politik. Neben den regelmäßigen Ausstellungen werden auch Lesungen, Diskussionen und Filmabende für ein breites Publikum angeboten. 


Presseinformationen: mail@remove-this.freundeskreis-wbh.de,  T 030 25 99 37 89
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