SPD-Parteizentrale - keine Parteiburg, sondern ein offenes Haus

SPD-Parteizentrale

Am 9. November 1993 wurde der Grundstein für das neue Parteihaus gelegt. Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte errichtete die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) damit ihre Zentrale für den Parteivorstand in Berlin.

Mit dem Willy-Brandt-Haus will die SPD einen Beitrag leisten, die Menschen dieser Stadt und des ganzen Landes zusammenzubringen. Das Willy-Brandt-Haus knüpft an die Tradition der sozialdemokratischen Gründerzeit an.

Es ist keine Parteiburg, sondern ein offenes Haus: offen für die Menschen, offen für politische und kulturelle Begegnungen. Es ist das Haus der sozialen Demokratie in der deutschen Hauptstadt Berlin.

Besichtigung des WILLY-BRANDT-HAUSES

Vom lichten Atrium über die Galerien im zweiten und dritten Stock bis in den Hans-Jochen Vogel Saal - ein Besuch im Willy-Brandt-Haus ist ein Erlebnis und Sie sind herzlich eingeladen.
Geschichte, Kunst und Architektur zählen zu den Schwerpunkten der Führung – bewundern Sie die überlebensgroße Willy-Brandt-Skulptur von Rainer Fetting im Atrium oder vertiefen Sie sich an der sogenannten Geschichtswand in Momentaufnahmen aus der Geschichte der Sozialdemokratie.

Führungen durchs Willy-Brandt-Haus sind nach Anmeldung in der Regel täglich außer montags zwischen 09:00 und 18:00 Uhr möglich. Den Eingang für Besucher finden Sie an der Spitze des Hauses. Bitte vergessen Sie Ihren gültigen Personalausweis oder Pass nicht.

Das Referat Direktkommunikation des SPD-Parteivorstands erreichen Sie unter:

Tel.: 030 / 259 91 -500  |  E-Mail: besuchergruppen@remove-this.spd.de

Anmeldung für Besuchergruppen im Willy-Brandt-Haus (PDF)