Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. wurde 1996 gegründet, im gleichen Jahr, in dem auch das Willy-Brandt-Haus eingeweiht wurde und bietet seither ein vielseitiges und anspruchsvolles und in der Regel kostenfreies Kulturprogramm mit Kunstausstellungen, Lesungen und Konzerten im Willy-Brandt-Haus.

Wir haben wieder geöffnet!

Unsere Ausstellungen sind geöffnet. Der Besuch ist nur mit einem kostenlosen Online-Zeitfensterticket möglich (Details s.u.), außerdem ist ein Ausweis (mit Lichtbild) erforderlich.  Auch Kinder ab 6 Jahre in Begleitung ihrer Eltern benötigen ein eigenes Ticket. Ab Montag, 15.11.2021 gilt beim Besuch unserer Ausstellungen die 2G Regel. Bitte weisen Sie beim Einlass nach, dass Sie vollständig geimpft oder genesen sind. Ausgenommen sind Kinder bis 6 bzw. Schüler:innen bis 18 Jahre.

Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag von 12 - 18 Uhr

Weitere Informationen und Ticketkauf finden Sie hier.

Auf www.fkwbh.de bieten wir Ihnen spannende digitale Angebote (Online-Workshops und virtuelle Ausstellungen).

Schauen Sie doch auch mal auf unserer Facebook oder Instagram Seite vorbei. Dort gibt es regelmäßig spannende Interviews, Bilder und Aktionen rund um unsere Ausstellungen.

Veranstaltungskalender

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. ist seit 1996 Teil der Berliner Kulturlandschaft und bereichert mit seinen Ausstellungen, Lesungen und Diskussionsrunden das Programm der Hauptstadt. Hier geht es zu unserem Veranstaltungskalender.

Ausblick

Ein vielseitiges und anspruchsvolles Kulturprogramm mit Kunstausstellungen, Lesungen und Konzerten im Willy-Brandt-Haus bietet Ihnen der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

Kunstsammlung

Die "Sammlung im Willy-Brandt-Haus" besteht mittlerweile aus mehr als 2.000 Gemälden, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen, die oftmals einen Bezug zur Sozialdemokratie haben. Aus der klassischen Moderne enthält die Sammlung Werke von Otto Dix, George Grosz, Conrad Felixmüller, Walter Dexel und Max Beckmann. Die Nachkriegsgeneration ist mit Arbeiten von Hans Ullmann, Heinz Trökes und HAP Grieshaber vertreten.